Weil so etwas wie eine „Entnazifizierung“ in Japan nie stattgefunden hat, ist es heute immer noch möglich, dass ein amtierender japanischer Premier (Shinzo Abe) die Verstrickung und Verantwortung der japanischen Armee für hunderttausende Zwangsprostituierte leugnen kann.
»Hirofumi Hayashi hofft deshalb auf internationalen Druck, der die jetzige Regierung davon abhalten soll, historische Fakten ganz aus dem Basiswissen zu tilgen.«
Quelle: Japan: Premier leugnet Zwangsprostitution, DRadio Wissen, 19.02.2013